Bewahrst du deine medizinischen Dokumente gesammelt auf?

Ein Viertel der Deutschen bewahrt medizinische Dokumente nicht gesammelt an einem Ort auf. Das zeigt eine Forsa-Umfrage* aus dem Jahr 2018. Vivy hilft!

Medizinische Dokumente: 24% sammeln sie nicht an einem Ort

Die erste Voraussetzung, um Übersicht über seinen eigenen Gesundheitszustand zu behalten, ist Information. Jeder von uns hat verschiedenste medizinische Dokumente an unterschiedlichen Stellen liegen. Dies sind etwa die Praxen unserer Ärztinnen und Ärzte, Therapeuten, Kliniken oder Labore. Die Wenigsten haben all diese Dokumente aber bei sich zentral gesammelt.

Dein Recht auf deine medizinischen Dokumente

Wichtig zu wissen: Jede Patientin und jeder Patient hat ein Anrecht auf seine medizinischen Unterlagen. Der Paragraph 10 der Berufsordnung entsprechend der Bundesärztekammer sagt dazu etwa:

  • Ärztinnen und Ärzte haben über die in Ausübung ihres Berufes gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen die erforderlichen Aufzeichnungen zu machen. Diese sind nicht nur Gedächtnisstützen für die Ärztin oder den Arzt, sie dienen auch dem Interesse der Patientin oder des Patienten an einer ordnungsgemäßen Dokumentation.
  • Ärztinnen und Ärzte haben Patientinnen und Patienten auf deren Verlangen grundsätzlich in die sie betreffenden Krankenunterlagen Einsicht zu gewähren; ausgenommen sind diejenigen Teile, welche subjektive Eindrücke oder Wahrnehmungen der Ärztin oder des Arztes enthalten. Auf Verlangen sind der Patientin oder dem Patienten Kopien der Unterlagen gegen Erstattung der Kosten herauszugeben. (...)

Ärzte und Praxen müssen derartige Aufzeichnungen zehn Jahre aufbewahren.

 

Mit Vivy sammelst du deine medizinischen Dokumente an einen Ort

Wer sich also möglichst umfassend über seine Gesundheit informieren will, kann seine aktuellen medizinischen Dokumente anfordern. Am besten sammelt man diese an einem Ort. Hilfestellung dabei bietet Vivy – sowohl beim Anfordern, als auch bei der Aufbewahrung.

Über Vivy lassen sich direkt aus der App heraus Dokumentenanfragen stellen. Immer mehr Praxen, Labore und Kliniken machen bereits mit! Die erhaltenen Dokumente sammelst du dann kompakt und übersichtlich in deiner elektronischen Gesundheitsakte (eGA). Wenn du bereits Dokumente gespeichert oder ausgedruckt vorliegen hast, kannst du natürlich die deiner eGA hinzufügen.

Wenn du das nächste Mal zum Arzt gehst – etwa zur Vorsorgeuntersuchung – sind aktuelle medizinische Dokumente auf deinem Smartphone verfügbar. Dies kann auch deine Ärztin oder deinen Arzt bei einer besseren Untersuchung unterstützen.

Kurz: Vivy hilft dabei, die eigenen medizinischen Dokumente gesammelt zu verwalten und auf Wunsch auch mit Ärztinnen und Ärzten zu teilen.

*Forsa-Umfrage "Gesundheitswesen und Einstellung zur Einführung der elektronischen Gesundheitsakte", August 2018

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