Vivy – Deine digitale Gesundheitsassistentin https://vivy.seiweb.de/ de Vivy – Deine digitale Gesundheitsassistentin Wed, 13 Feb 2019 17:51:36 +0100 Wed, 13 Feb 2019 17:51:36 +0100 TYPO3 news-31 Wed, 13 Feb 2019 10:27:42 +0100 Hinter den Kulissen: Wie funktioniert Sicherheit bei Vivy? /blog/blog/hinter-den-kulissen-wie-funktioniert-sicherheit-bei-vivy/ Unsere Gesundheits-App Vivy ist eine digitale Gesundheitsakte mit persönlicher Assistentin. So stellen wir sicher, dass du allein die volle Kontrolle hast. Vivy macht deine Gesundheitsdaten einfach und überall auf deinem Smartphone verfügbar. Und weil es dabei um deine persönlichsten Daten geht, ist eine unser zentralsten Aufgaben dafür zu sorgen, dass diese sicher sind und du allein die volle Kontrolle darüber hast.  

Wir bei Vivy schützen deine Daten schon heute auf höchstem Niveau. Doch wir denken Sicherheit auch als kontinuierlichen Prozess der Verbesserung, in den wir fortlaufend investieren. Dabei kombinieren wir unsere interne Expertise mit der externer, unabhängiger Fachleute – etwa im Rahmen unseres Bug-Bounty-Programms oder der regelmäßigen Sicherheitstests, die Vivy auf Herz und Nieren prüfen. In diesem Blog-Beitrag möchten wir dir erklären, warum Vivy so sicher ist.

Wie funktioniert’s?

Legst du deine Daten in deiner persönlichen Vivy-Gesundheitsakte ab, sind sie zwar auf deinem Smartphone für dich verfügbar. Gespeichert werden sie aber auf  Servern in deutschen Rechenzentren, die den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.

Auf diesen Servern sind deine Gesundheitsdaten ausschließlich in verschlüsselter Form gespeichert. Diese Verschlüsselung ist so gestaltet, dass weder wir von Vivy, noch deine Krankenkasse, Versicherung oder Mitarbeiter der Rechenzentren deine Daten einsehen können. Das kannst nur selbst. Das bedeutet auch: Selbst Hacker könnten in dem höchst unwahrscheinlichen Fall, dass sie an Daten gelangen würden, diese nicht auswerten oder deren Inhalt veröffentlichen. Hier hebt sich das Sicherheitsniveau von Vivy nochmals deutlich vom Standard herkömmlicher zentraler Clouds ab.

Alles Safe

Sobald du ein Dokument über die App in deine persönliche Gesundheitsakte hochlädst, wird es umgehend und bereits auf deinem Smartphone verschlüsselt. Es wird quasi in einen Safe gepackt, für den es nur einen einzigen Schlüssel gibt – und diesen hast du allein auf deinem Smartphone. Ohne diesen einmaligen Schlüssel ist es nicht möglich, den Safe zu öffnen, also die Daten wieder zu entschlüsseln.

Der verschlossene Safe wird dann in der hochsicheren Cloud in einem deutschen Rechenzentrum gespeichert. Möchtest du nun eines deiner medizinischen Dokumente ansehen, so fordert es deine App bei unseren Servern an. Diese schicken dir das Dokument im immer noch verschlossenen Safe auf’s Smartphone. Nur du kannst diesen Safe dort mit deinem geheimen Schlüssel öffnen. Übrigens: Wir koppeln zusätzlich dein Vivy-Konto mit deinem Smartphone, was bewirkt, dass dein Schlüssel auch nur auf deinem Gerät zum Entschlüsseln deiner Daten verwendet werden kann.

Solltest du deinen Schlüssel also verlieren oder jemand anders unrechtmäßig in seinen Besitz kommen, wären trotzdem noch dein entsperrtes Smartphone sowie dein persönliches Vivy-Passwort nötig, um tatsächlich an deine Daten gelangen zu können. Diese sogenannte 2-Faktor-Authentifizierung ist ein weiteres Element in einem System von verschiedensten Sicherheitsmaßnahmen auf allen Ebenen von Vivy. Darum spricht man auch von einem „mehrschichtigen Sicherheitskonzept“.

Wie funktioniert der Dokumentenaustausch?

Wenn du möchtest, kannst du ausgewählte Dokumente z. B. mit deinem Arzt oder deiner Ärztin teilen. Dazu sendet dir z.B. deine Orthopädin einen leeren, unverschlossenen Safe, für den nur diese den einmaligen Schlüssel hat. Du legst das zu teilende Dokument hinein und schließt den Safe. Dein Dokument ist nun sicher verschlüsselt, bevor es dein Smartphone überhaupt verlässt. Der verschlossene Safe geht zurück an deine Ärztin. Da nur sie den entsprechenden, einzigartigen Schlüssel hat, kann auch nur sie die Daten entschlüsseln und dein Dokument einsehen. Wenn du Dokumente von anderen Ärzten anforderst, funktioniert dieses Prinzip genau gleich, nur mit vertauschten Rollen.

Diese Architektur von Vivy ermöglicht es dir, die Daten in deiner Gesundheitsakte bequem und gleichzeitig sicher zu nutzen. Mit Vivy entscheidest nur du, was mit deinen Gesundheitsdaten geschieht. Einfach, sicher, selbstbestimmt.

Willst du mehr erfahren? In weiteren Blog-Beiträgen werden wir dir zukünftig immer wieder einen Blick in hinter die Kulissen von Vivy geben.

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news-30 Tue, 05 Feb 2019 15:56:24 +0100 Dr. Becker Klinikgruppe integriert Vivy in ihr Patientenportal "Mein Bereich" /blog/blog/dr-becker-klinikgruppe-integriert-vivy-in-ihr-patientenportal-mein-bereich/ Die Dr. Becker Klinikgruppe und Vivy kooperieren für den digitalen Entlassbrief und mehr Patienten-Empowerment. Die Dr. Becker Klinikgruppe ist für besonders moderne und innovative Rehabilitation bekannt. Um ihren Patienten mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen und ihre Mitarbeiter/innen weiter zu entlasten,  integriert sie jetzt die Vivy-Schnittstelle (API) für den digitalen Entlassbrief.

Pilotprojekt in Thüringen

Damit bietet die Klinikgruppe ihren Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, wichtige Dokumente, wie den Entlassbrief, direkt aufs Smartphone mit der Vivy-App zu übertragen. Die Nutzung von Vivy ist freiwillig.

Den Auftakt macht die Dr. Becker Burg-Klinik im thüringischen Stadtlengsfeld. Bis Mitte April wird der Einsatz in der psychosomatischen Rehaklinik getestet.

Digitaler Entlassbrief

Der digitale Entlassbrief nach Beendigung einer Reha ist für Patienten in vielerlei Hinsicht sinnvoll. Denn sie benötigen das Dokument im weiteren Verlauf häufig noch an vielen Stellen, etwa bei ihren betreuenden Ärztinnen und Ärzten. Die traditionelle Variante aus Papier ist langsamer, kann verloren gehen oder in falsche Hände geraten und ist relativ umständlich zu vervielfältigen. Der digitale Entlassbrief demgegenüber spart Zeit und belässt die volle Kontrolle bei der Patientin oder dem Patienten. Die Patienten entscheiden, mit wem sie ihre Dokumente teilen möchten – einfach und digital. Der Entlassbrief kann ohne umständliche Vervielfältigung mehrfach versendet werden, um ganz einfach alle anfallenden Nachweisforderungen zu erfüllen.

Die neue Funktionalität kann von Patienten genutzt werden, die bereits Vivy-Nutzer sind oder werden wollen. Für die Patienten bedeutet dies einerseits erheblich reduzierte Zeitaufwände sowie die stetige Verfügbarkeit benötigter medizinischer Unterlagen. Für die Klinik wiederum wird das Dokumentenmanagement effizienter.

Wie funktioniert’s?

  • Für den digitalen Entlassbrief in Vivy integriert die Dr. Becker Klinikgruppe ein Modul in ihr Patientenportal "Mein Bereich". Dieses ermöglicht es dem Patienten, den Versand des Briefs in die persönliche Gesundheitsakte von Vivy anzufordern.
  • Nach erfolgter Registrierung im Patientenportal kann der Patient in den digitalen Versand des Entlassbriefs an den Vivy-Server einwilligen.  
  • Hat der Patient Vivy noch nicht auf seinem Handy, kann er die App einfach herunterladen. Einen kostenfreien Voucher-Code dafür erhält er direkt im Patientenportal "Mein Bereich" oder an der Rezeption der Klinik.
  • Die Umsetzung der Anbindung erfolgte mit der von Vivy für seine Partner bereit gestellten Schnittstelle (API).

Natürlich stehen den Nutzern auch alle weiteren Vivy-Funktionen, wie Medikationsplan, digitaler Impfpass oder Notfalldaten zur Verfügung.

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news-29 Fri, 01 Feb 2019 15:37:44 +0100 Schon 17,7 Millionen können Vivy kostenlos nutzen /blog/blog/schon-177-millionen-koennen-vivy-kostenlos-nutzen/ Mit Beginn des Jahres 2019 bieten neun zusätzliche Versicherungen Vivy ihren Versicherten kostenlos. Ist deine auch schon dabei? Sieben weitere gesetzliche Krankenkassen sind nun Vivy-Partner: Versicherte von Audi BKK, BAHN-BKK, BKK VBU, energie-BKK, BKK Miele, Wieland BKK sowie von der BKK Voralb haben nun auch die Möglichkeit, ihre persönlichen Gesundheitsdaten in einer App zu verwalten. Und auch die beiden privaten Krankenversicherungen Gothaer und SDK sind seit kurzem Vivy-Partner!

Bereits 25 Vivy-Partner

21 gesetzliche Krankenkassen und vier private Versicherungen bieten Vivy ihren Versicherten bereits an. Mittlerweile steht unsere elektronische Gesundheitsakte inklusive digitaler Assistentin somit 17,7 Millionen Versicherten in Deutschland kostenlos zur Verfügung!

Vivy-Nutzer können in der App einfach, sicher und übersichtlich ihre Gesundheitsdaten speichern – dazu gehören etwa Arztbriefe, Befunde, Laborwerte, Medikationspläne, Notfalldaten und Impfinformationen. Dabei bleibt die volle Kontrolle bei der Nutzerin oder dem Nutzer, denn: Nur sie entscheiden, welche Informationen sie in der App speichern und an wen sie diese weitergeben möchten.

Vivy ist mehr als eine elektronische Gesundheitsakte

Natürlich kann jeder davon auch die weiteren praktischen Funktionen von Vivy kostenlos nutzen. Das sind unter anderem:

  • der digitale Impfpass: alle Impfungen auf einen Blick – mit Erinnerungsfunktion
  • Arztsuche und Terminerinnerung: Ärzte in der Nähe finden und rechtzeitig an Termine erinnert werden
  • Gesundheits-Check: personalisierte Tipps für Körper und Geist, etwa zu Ernährung und Aktivität
  • Medikationsplan: übersichtliche Darstellung deiner Medikamente – mit Erinnerungsfunktion
  • Wechselwirkungs-Check: Hinweise auf Wechselwirkungen bei der Einnahme von Medikamenten
  • Anbindung von Fitnesstrackern: automatisierte Übertragung von Daten für Notfallpass und Gesundheit-Check
  • digitaler Notfallpass: notfallrelevante Daten für die optimale Versorgung im Ernstfall

 

Wir von Vivy leisten Pionierarbeit bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems. Unser Ziel ist es, den Menschen ins Zentrum seiner Gesundheit zu stellen. Jeder soll befähigt werden, bestmöglich informierte Entscheidungen zu treffen. Daran arbeiten wir jeden Tag – und immer mehr machen mit!

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news-28 Thu, 24 Jan 2019 17:10:19 +0100 Impfpass verloren – damit das nie wieder passiert /blog/blog/impfpass-verloren-damit-das-nie-wieder-passiert/ Welche Impfung brauche ich für die nächste Reise, wann muss ich auffrischen? Habe ich meinen Impfpass verloren... Wer kennt das nicht? Hilfe naht! Mit Vivy. Deutschland sucht den Impfpass

Zunächst: keine Sorge, wenn du dir diese Fragen auch schon mal gestellt hast. Du bist damit nicht allein. „Deutschland sucht den Impfpass”, so war es kürzlich an vielen Stellen im öffentlichen Raum zu lesen. Eine Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2018 belegt: 69 Prozent der Deutschen wissen ihren nächsten Impftermin nicht. Und gerade Dokumente wie der Impfpass gehen etwa beim Umzug relativ leicht verloren. Leider fällt der Verlust oft erst dann auf, wenn man ihn spontan benötigt. Mit dem digitalen Impfpass von Vivy kommt man diesen Problemen zuvor.

Impfpass verloren? Mit Vivy ist das nicht so schlimm

Also am besten gleich alle Informationen aus dem analogen gelben Impfpass in Vivy übertragen und schon sind die Impfinformationen immer dabei. Sollte nun das analoge Dokument mal wieder nicht auffindbar sein, hast du dennoch jederzeit Zugriff auf deine aktuellen Impfinformationen. Außerdem kannst du dir Erinnerungen für deine nächsten Impfauffrischungen einstellen und bist so stets optimal geschützt.

Übrigens: Bei Vivy kannst du nicht nur deine Impfinformationen eintragen. Vivy bietet dir auch die Möglichkeit, deine Notfalldaten im integrierten digitalen Notfallpass zu hinterlegen, für den Fall des Falles.

Vivy kann noch mehr

Vivy ist elektronische Gesundheitsakte und persönliche Assistentin in einem. Die App unterstützt dabei, die eigenen Gesundheitsdaten zu bekommen, zu verstehen, zu nutzen und die Gesundheit aktiv zu gestalten. Mit Vivy kannst du vorhandene medizinische Dokumente an einer Stelle sammeln. Darüber hinaus kannst du deine Dokumente bei deinen Ärzten anfordern und sie bitten, dir diese digital direkt in Vivy zu schicken. Weitere Funktionen sind ein Medikationsplan mit Wechselwirkungshinweis, der Hinweis auf empfohlene Vorsorgeuntersuchungen, Arztsuche oder der individuelle Gesundheits-Check, mit dem du dein biologisches Alter berechnen kannst.

Deutschland findet Vivy

„Impfpass verloren? Kein Stress!” Damit ein verlegter Impfpass in Zukunft kein Drama mehr ist, zeigen wir dir, wie du deine Impfdaten in Vivy übertragen kannst. Hier haben wir eine kurze Anleitung für dich zusammengestellt, wie du deinen Impfpass digitalisierst.

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news-27 Wed, 16 Jan 2019 14:45:05 +0100 Patient Empowerment: Menschen wollen die Hoheit über ihre Gesundheitsdaten /blog/blog/patient-empowerment-menschen-wollen-die-hoheit-ueber-ihre-gesundheitsdaten/ Ein Report der Europäischen Kommission zeigt: 9 von 10 finden, sie sollten in der Lage sein, ihre eigenen Gesundheitsdaten selbst zu verwalten. Vivy hilft! Der sogenannte „European Commission Synopsis Report on Transformation on Health and Care in the Digital Single Market” aus dem Jahr 2018 kommt zu interessanten Ergebnissen. In Europa steht Patient Empowerment hoch im Kurs.

Mehr als 90 Prozent der Europäerinnen und Europäer sind der Meinung, sie sollten in der Lage sein, ihre eigenen Gesundheitsdaten zu verwalten.

83 Prozent sehen im Austausch von Gesundheitsdaten Vorteile für Prävention, Diagnose und Behandlung. Besonders angesichts der Digitalisierung, die in das Alltagseben der Menschen in Europa längst eingezogen ist, ist das verständlich. Die heutigen Möglichkeiten sollten auch für den Bereich Gesundheit stärker genutzt werden. Die Potenziale sind groß. Mit Vivy tragen wir unseren Teil dazu bei, sie zu heben.

Patient Empowerment mit Vivy

Ein paar Zahlen aus einer Forsa-Umfrage für Deutschland:

  • 69 Prozent der Deutschen wissen ihren nächsten Impftermin nicht
  • 56 Prozent müssen regelmäßig Medikamente einnehmen. Knapp jeder Zweite davon weiß dabei nicht so genau über die Wechselwirkungen Bescheid
  • Weniger als die Hälfte der Deutschen trägt Informationen für den Notfall (z.B. Notfallkontakt, Blutgruppe, Allergien oder Vorerkrankungen) mit sich.
  • Ein Viertel bewahrt seine medizinischen Daten oder Dokumente noch nicht gesammelt an einem Ort auf. Und wenn doch, sind sie vermutlich unvollständig. Denn 49 Prozent haben ihren Arzt noch nie gefragt, ob sie ihre Untersuchungsergebnisse erhalten könnten.

 

Mit den Funktionen von Vivy stellen wir den Menschen ins Zentrum seiner Gesundheitsdaten.

Dabei unterstützen der digitale Impfpass, ein Medikationsplan mit automatischer Wechselwirkungsanzeige, der digitale Notfallpass auf dem Handy, die elektronische Gesundheitsakte, Termin-Reminder für die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen oder digitale Anforderung und Übermittlung von medizinischen Dokumenten. Das alles kann Vivy bereits leisten, ortsunabhängig und praktisch auf dem Smartphone.

Gesundheit wird zu einer immer wichtigeren Frage des modernen Lebensstils. Das ist gut so. Wir möchten mithelfen, dass Gesundheit „einfach geht”. Jeder soll bestens informiert die richtigen Entscheidungen für sein gesundes, glückliches Leben treffen können.

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news-26 Mon, 07 Jan 2019 16:49:25 +0100 Was ist der Notfallpass? /blog/blog/was-ist-der-notfallpass/ Der Notfallpass stellt sicher, dass deiner optimalen Versorgung im Ernstfall nichts im Wege steht. Was es damit genau auf sich hat, erfährst du hier. Der Notfallpass ist ein Dokument, das medizinisch relevante Informationen über einen Patienten enthält. Rettungskräfte, Ersthelfer oder Ärzte können auf den Notfallpass zugreifen und den Patient so bestmöglich versorgen, wenn dieser z.B. nicht bei Bewusstsein ist.

Doch nicht nur bei Bewusstlosigkeit, auch in anderen Notsituationen (wie nach einem Unfall) kann ein Notfallpass hilfreich sein. Viele Menschen können sich nach solch einem "Schock-Moment" nicht an Details wie die Dosis ihrer Medikamente, Allergien oder erhaltene Diagnosen erinnern. Insbesondere Patienten mit chronischen Erkrankungen wird daher ans Herz gelegt, ihren Notfallpass immer bei sich zu tragen.

Welche Informationen enthält ein Notfallpass?

Damit der optimalen Versorgung im Notfall nichts im Wege steht, müssen Rettungskräfte einige Informationen unkompliziert und schnell in Erfahrung bringen. Folgende Daten sollten daher in einem Notfallpass eingetragen werden:

  • Name, Geschlecht und Geburtsdatum
  • Medikamente, die eingenommen werden
  • Notfallrelevante Diagnosen und Erkrankungen
  • Vorhandene Allergien und Unverträglichkeiten
  • Angaben zur Schwangerschaft
  • eine Willenserklärung und Hinweise zum Thema Organspende
  • Informationen zu einer Patientenverfügung und den jeweiligen Ansprechpartner
  • Körpergröße, Gewicht und Blutgruppe des Patienten
  • Notfallkontakte, die im Falle eines Notfalls kontaktiert werden sollen

Ein Notfallpass hilft also nicht nur dabei, medizinisch relevante Informationen zu erhalten, sondern enthält auch Kontaktinformationen von Angehörigen, die im Ernstfall kontaktiert werden sollen.

Wo bewahre ich den Notfallpass auf?

Den Notfallpass sollte man immer dabei haben. Für die Aufbewahrung eignet sich daher die Brieftasche, die man täglich mit sich führt. Online findet man mehrere Dokumente, die ausgefüllt und ausgedruckt werden können.

Neben dem analogen Notfallpass gibt es mittlerweile auch immer mehr digitale Lösungen. Auch Vivy bietet die Möglichkeit, all deine Notfalldaten in die App einzutragen. Über einen zugehörigen Notfallsticker (QR-Code) können deine Daten dann von Rettungssanitätern oder Notärzten abfotografiert und ausgelesen werden. Mit Vivy hast du deine Notfalldaten daher immer dabei und bist für den Ernstfall gerüstet.

Auf unserer Seite zum Notfallpass findest du weitere Informationen zum Notfallpass an sich, dem Notfallsticker, FAQs sowie Tipps zum Ausfüllen.

 

 

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news-25 Wed, 02 Jan 2019 09:45:00 +0100 Ein gesundes neues Jahr! /blog/blog/ein-gesundes-neues-jahr/ Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze. Wir helfen beim wichtigsten: Bleib gesund! Wir wünschen allen ein gesundes neues Jahr! Gesundheit ist und bleibt das höchste Gut. Das zeigt auch eine Umfrage zu den Vorsätzen des vergangenen Jahres.

Die 5 beliebtesten Neujahrsvorsätze der Deutschen

Die fünf beliebtesten Vorsatz der Deutschen 2018 waren laut DAK/forsa

  1. Stress vermeiden oder abzubauen
  2. Mehr Zeit für Familie und Freunde
  3. Mehr Sport bzw. Bewegung
  4. Mehr Zeit für sich selbst
  5. Gesünder ernähren

Die meisten davon sind alljährliche Klassiker. Aus gutem Grund: Jeder davon macht Sinn und tut gut! Mit dem Durchhalten ist das dann aber nicht immer ganz so einfach. Aber, es zahlt sich aus und die eigene Gesundheit wird es einem danken.

Um im neuen Jahr noch besser über die eigene Gesundheit Bescheid zu wissen und die wichtigsten Termine und Infos stets parat zu haben, empfehlen wir – natürlich – Vivy.

Mit Vivy baut ihr 2019 eine noch bessere Beziehung zu eurer eigenen Gesundheit auf und seid stets im Zentrum davon. In diesem Sinne wünschen wir euch:


Ein erfolgreiches Jahr 2019! Bleibt gesund!

 

 

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news-23 Fri, 21 Dec 2018 10:00:00 +0100 Vivy wünscht allen frohe Weihnachten und Gesundheit! /blog/blog/vivy-wuenscht-allen-frohe-weihnachten-und-gesundheit/ Wir von Vivy wünschen allen eine schöne, erholsame Weihnachtszeit. Wir versprechen: Wir arbeiten auch im neuen Jahr am größten Wunsch vieler: Gesundheit! Eine Forsa-Umfrage der Aktion Mensch untermauert: Deutsche sind spendabel und möchten ihnen widerfahrenes Glück gerne mit Familie und Freunden teilen. Das ist schön und zeigt sich auch besonders in der Weihnachtszeit! Dieser Tage denken wir wieder häufiger über unsere eigenen Wünsche und Träume nach. Auch wir von Vivy haben uns dabei einem der größten Wünsche verschrieben:

Gesundheit ist der größte Wunsch der Deutschen

Hätte man drei Wünsche frei, so würden sich 81 Prozent der Deutschen Gesundheit wünschen. Gesundheit ist für uns ein Auftrag. Dieser Auftrag besteht darin, jeden Menschen dazu zu befähigen, seine eigene Gesundheit aktiv zu gestalten. Dafür haben wir im Jahr 2018 hart gearbeitet und werden das auch 2019 mit ungebremsten Enthusiasmus tun. Mit Vivy bieten wir dir Kontrolle und Transparenz deiner Gesundheitsdaten – für ein gesünderes Leben! Daran glauben wir und dafür arbeiten wir jeden Tag mit Begeisterung!

53 Prozent der Deutschen wünschen sich eine glückliche Beziehung

An glücklichen Beziehungen arbeiten wir übrigens auch. Sei es zwischen Ärzten und Patienten oder im Vivy-Team selbst. Wir sind überzeugt, dass Gesundheit und gute Beziehungen zueinander das Leben lebenswert machen. Natürlich möchten wir auch, dass unsere Nutzer und ihre eigene Gesundheit eine glückliche Beziehung führen. Deshalb versprechen wir:

Wir von Vivy werden auch im neuen Jahr hart daran arbeiten, die Menschen ins Zentrum ihrer Gesundheit zu stellen! Wir wollen Menschen helfen ihre Gesundheit aktiv zu gestalten – einfach, sicher und selbstbestimmt. Wir sind Pionier bei der Digitalisierung im Gesundheitsbereich und wir möchten uns auch für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken!

Das gesamte Vivy-Team wünscht frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Bleib gesund!

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news-24 Wed, 19 Dec 2018 15:43:58 +0100 Vivy in der Praxis /blog/blog/vivy-in-der-praxis/ In unserer neuen Serie "Vivy in der Praxis" teilen Ärzte, Kliniken und Labore ihre Meinung und Erfahrungen mit Vivy. Den Anfang macht Zahnärztin Susanne Schicks. Vivy vernetzt Praxen, Kliniken und Labore mit Patienten und Versicherern. Dabei steht stets der Mensch im Zentrum. Wir möchten das Gesundheitsökosystem der Zukunft gemeinsam mit Ihnen gestalten. Aus diesem Grund sind wir sehr an Ihrer Meinung zur Digitalisierung, Ihren Erfahrungen mit Vivy oder an auch aufschlussreichen Geschichten aus dem Alltag mit Patienten interessiert.

Wir sind Pioniere bei der Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems und tragen Verantwortung, die wir sehr ernst nehmen. Gerade deshalb ist uns Ihre Meinung so wichtig. Nur durch ein offenes System, in dem alle zusammenarbeiten und wir uns gegenseitig verstehen, schaffen wir es, den Menschen bei der Gestaltung seiner Gesundheit besser zu unterstützen als je zuvor.

Ihre Stimme ist uns wichtig

Den Auftakt macht Susanne Schicks. Sie ist seit mehr als 25 Jahren als Zahnärztin in Berlin tätig. Wir haben Sie in ihrer Praxis in Berlin-Wilmersdorf besucht und ihr einige Fragen zu der Digitalisierung im Gesundheitswesen, dem Dokumentenaustausch mit Patienten und der Nutzung von Vivy im Praxisalltag gestellt.

Im folgenden Video erklärt Zahnärztin Susanne Schicks, inwiefern Vivy ihr bei der täglichen Arbeit als Zahnärztin weiterhilft.

 

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news-22 Mon, 10 Dec 2018 14:57:57 +0100 Bewahrst du deine medizinischen Dokumente gesammelt auf? /blog/blog/bewahrst-du-deine-medizinischen-dokumente-gesammelt-auf/ Ein Viertel der Deutschen bewahrt medizinische Dokumente nicht gesammelt an einem Ort auf. Das zeigt eine Forsa-Umfrage* aus dem Jahr 2018. Vivy hilft! Die erste Voraussetzung, um Übersicht über seinen eigenen Gesundheitszustand zu behalten, ist Information. Jeder von uns hat verschiedenste medizinische Dokumente an unterschiedlichen Stellen liegen. Dies sind etwa die Praxen unserer Ärztinnen und Ärzte, Therapeuten, Kliniken oder Labore. Die Wenigsten haben all diese Dokumente aber bei sich zentral gesammelt.

Dein Recht auf deine medizinischen Dokumente

Wichtig zu wissen: Jede Patientin und jeder Patient hat ein Anrecht auf seine medizinischen Unterlagen. Der Paragraph 10 der Berufsordnung entsprechend der Bundesärztekammer sagt dazu etwa:

  • Ärztinnen und Ärzte haben über die in Ausübung ihres Berufes gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen die erforderlichen Aufzeichnungen zu machen. Diese sind nicht nur Gedächtnisstützen für die Ärztin oder den Arzt, sie dienen auch dem Interesse der Patientin oder des Patienten an einer ordnungsgemäßen Dokumentation.
  • Ärztinnen und Ärzte haben Patientinnen und Patienten auf deren Verlangen grundsätzlich in die sie betreffenden Krankenunterlagen Einsicht zu gewähren; ausgenommen sind diejenigen Teile, welche subjektive Eindrücke oder Wahrnehmungen der Ärztin oder des Arztes enthalten. Auf Verlangen sind der Patientin oder dem Patienten Kopien der Unterlagen gegen Erstattung der Kosten herauszugeben. (...)

Ärzte und Praxen müssen derartige Aufzeichnungen zehn Jahre aufbewahren.

 

Mit Vivy sammelst du deine medizinischen Dokumente an einen Ort

Wer sich also möglichst umfassend über seine Gesundheit informieren will, kann seine aktuellen medizinischen Dokumente anfordern. Am besten sammelt man diese an einem Ort. Hilfestellung dabei bietet Vivy – sowohl beim Anfordern, als auch bei der Aufbewahrung.

Über Vivy lassen sich direkt aus der App heraus Dokumentenanfragen stellen. Immer mehr Praxen, Labore und Kliniken machen bereits mit! Die erhaltenen Dokumente sammelst du dann kompakt und übersichtlich in deiner elektronischen Gesundheitsakte (eGA). Wenn du bereits Dokumente gespeichert oder ausgedruckt vorliegen hast, kannst du natürlich die deiner eGA hinzufügen.

Wenn du das nächste Mal zum Arzt gehst – etwa zur Vorsorgeuntersuchung – sind aktuelle medizinische Dokumente auf deinem Smartphone verfügbar. Dies kann auch deine Ärztin oder deinen Arzt bei einer besseren Untersuchung unterstützen.

Kurz: Vivy hilft dabei, die eigenen medizinischen Dokumente gesammelt zu verwalten und auf Wunsch auch mit Ärztinnen und Ärzten zu teilen.

*Forsa-Umfrage "Gesundheitswesen und Einstellung zur Einführung der elektronischen Gesundheitsakte", August 2018

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news-21 Thu, 06 Dec 2018 14:14:00 +0100 Mein Alltag bei Vivy /blog/blog/mein-alltag-bei-vivy/ Kira Brauda ist UX Researcher bei Vivy. Wir haben ihr ein paar Fragen zu ihren Aufgaben und Vivy selbst gestellt. In diesem Beitrag erfahrt ihr mehr dazu. Was genau machst du bei Vivy?

Als UX Researcher bestehen meine Aufgaben hauptsächlich darin, die Meinung und die Wünsche von Nutzern, wie zum Beispiel Einzelpersonen, medizinischem Fachpersonal oder anderen relevanten Personen in die Entwicklung von Vivy zu inkludieren. Durch den aktiven Austausch mit ihnen sammele ich sowohl positive Erfahrungen mit der App, als auch Verbesserungsvorschläge und Wünsche. Wichtig für mich ist natürlich, dass alle bei Vivy wissen, was unsere Nutzer über das Produkt denken. Deswegen teile ich sehr gerne die Insights, die ich sammle, mit dem Team. Dadurch schaffen wir ein gemeinsames Mindset: Vivy wurde für echte Menschen geschaffen. Die Nutzer und ihre Gesundheit stehen im Zentrum unseres Produktes.

Andere Teams wie Produktentwickler oder Designer beziehen das Feedback dann z.B. mit in ihre Prozesse und Fortschritte ein, um die App noch nutzerfreundlicher und besser zu gestalten. Nur so schaffen wir es, ein Produkt mit Nutzern im Zentrum zu schaffen.

Was gefällt dir an Vivy?

Vivy gibt mir das Gefühl, Teil von einer Innovation zu sein, die ich selbst mit aufbauen und mitgestalten kann. Schon von Anfang an hat mich die Mission, die Gesundheit von allen Menschen verbessern zu wollen, überzeugt und mich dazu gebracht, dem Vivy-Team beizutreten. Ich bin der Meinung, dass Vivy auf dem richtigen Weg ist und schon heute ein gutes Fundament in der Gesundheitsbranche schafft. Besonders mag ich den Spirit, der im Team von Vivy herrscht. Alle arbeiten Hand in Hand miteinander, um unsere Vision möglich zu machen. Das macht nicht nur Spaß, sondern auch stolz. An Schwierigkeiten und Steinen, die uns in den Weg gelegt werden, konnten wir weiter wachsen und uns durch unsere iterativen Prozesse immer weiter verbessern.

Was wünscht du dir für die Zukunft von Vivy?

Ich wünsche mir, dass wir weiter wachsen, um noch mehr Menschen erreichen zu können, weil wir mit Vivy etwas Gutes tun. Dazu benötigen wir natürlich die Unterstützung von allen Beteiligten, seien es Ärzte, Versicherungen oder andere Akteure im Healthcare Bereich. Nur wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir es gemeinsam schaffen, dass alle von Vivy profitieren können.

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news-20 Wed, 28 Nov 2018 17:29:00 +0100 Alles rund um die Patientenakte /blog/blog/alles-rund-um-die-patientenakte/ In diesem Beitrag gehen wir den wichtigsten Fragen rund um die Patientenakte nach: Was ist das? Wer hat Einsicht? Wo kann ich sie anfordern? Was ist die Patientenakte und was darin?

In einer Patientenakte werden alle relevanten medizinischen Informationen über dich aufgezeichnet. Traditionell geschah das auf Papier, doch mehr und mehr setzen sich die Vorteile der elektronischen Patientenakte (ePA) durch. Gründe dafür gibt es viele: Die Informationen sind einfacher auszuwerten, gehen weniger leicht verloren und können einfacher weitergegeben werden – aber nur, wenn du ausdrücklich zustimmst.

Früher wurden Patientenakten hauptsächlich von Ärztinnen und Ärzten geführt. Heute kannst du zusätzlich selbst deine integrierte Gesundheitsakte anlegen und darin alle deine medizinischen Dokumente von mehreren Praxen, Laboren, Krankenhäusern etc. sammeln – zum Beispiel mit Vivy!

Wer hat Einsicht in die Patientenakte?

Ärzte sind gemäß der Berufsordnung verpflichtet, alle wesentlichen medizinischen Informationen in der Patientenakte abzulegen. Für die Akte gilt ärztliche Schweigepflicht. Sie ist also nicht allgemein zugänglich.

Einsicht bei deiner Ärztin oder deinem Arzt darfst nur du selbst nehmen. Sie darf von diesen nicht aus der Hand gegeben werden – es sei denn, du stimmst explizit zu. Du hast ein Recht auf eine Kopie deiner medizinischen Daten.

Andere Personen haben im Normalfall nicht das Recht, deine Patientenakte einzusehen. Um Einsicht zu ermöglichen, musst du vorher deine Einwilligung erteilt haben. Eine derartige Einwilligung kann – zum Beispiel, wenn du eine Überweisung von einem Allgemeinmediziner zu einer Fachärztin hast – durchaus sinnvoll sein! Dennoch: Die Hoheit darüber verbleibt bei dir.

Wo kann ich die Patientenakte anfordern?

Du kannst eine Kopie bei deinem Arzt oder deiner Ärztin anfordern. Dieses Recht auf Kopien der Patientenakte steht dir zu. Sollten hierbei Kosten entstehen (etwa für analoge Kopien), kann es sein, dass du diese selbst übernehmen musst. Manchmal wird dir auch noch eine gebrannte CD ausgehändigt.

Am einfachsten ist es aber natürlich mit Vivy. Hier kannst du per Knopfdruck deine medizinischen Dokumente anfragen. An manchen Stellen müssen wir zwar noch etwas Überzeugungsarbeit leisten, aber immer mehr Praxen haben die Vorteile auch für sie selbst bereits erkannt! Hilf’ gerne mit und sprich deine Ärztin oder deinen Arzt an!

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news-18 Fri, 23 Nov 2018 11:54:00 +0100 Welche Vorsorgeuntersuchung ist für mich empfohlen? /blog/blog/welche-vorsorgeuntersuchung-ist-fuer-mich-empfohlen/ 43% geben an, nicht zu wissen, welche Vorsorgeuntersuchung für sie empfohlen sind. Mehr dazu im Vivy-Blog. Welche Vorsorgeuntersuchung ist in welchem Alter für wen empfohlen? Was bedeutet das für mich? Mehr als vier von zehn Befragten in Deutschland gaben in einer Forsa-Umfrage vom August 2018 an, das nicht zu wissen.

Dabei sind Vorsorgeuntersuchungen ein wichtiges Mittel zur Prävention und Früherkennung. Sie können frühzeitig Risiken aufzeigen und Schlimmeres verhindern, bevor es eintritt. Grundsätzlich gilt: Je früher die Diagnose, desto besser. Im Alltag vergisst man leider allzu leicht darauf, Vorsorgetermine zu vereinbaren. Dabei gehören diese Routine-Check-ups zu einem aktiven Gesundheits-Management für dich und deine Familie dazu.

Mit Vivy keine Vorsorgeuntersuchung mehr vergessen

Vivy hilft dir, schnell und unkompliziert einen Überblick über die für dich empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen zu bekommen. Aber nicht nur das: Vivy bietet dir auch eine Erinnerungsfunktion, sodass du keinen Termin mehr vergisst. In deiner Vivy-Akte findest du einen eigenen Bereich dafür. Darin gibt es eine Liste, die dich informiert, welche Untersuchungen für welche Personengruppen regelmäßig angeboten werden. Auf Basis deiner Angabe errechnet Vivy den nächsten fälligen Termin. Ein "Erinnere mich"-Button sorgt dann dafür, dass du den nächsten Termin auch nicht vergisst. Dabei unterstützt dich außerdem eine Push-Mitteilung, die dich, rechtzeitig bevor der Termin nahe rückt, erinnert.

Jeden Vorsorgetermin, den du wahrgenommen hast, kannst du natürlich in der App eintragen. Mehr dazu, wie das alles genau funktioniert, findest du auch in unseren FAQs zur Vorsorgeuntersuchung.

Mehr Wissenswertes um Vorsorge und weitere Themen rund um deine Gesundheit haben wir in unserem Medizinischen ABC für dich gesammelt.

 

 

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news-19 Wed, 21 Nov 2018 11:28:56 +0100 Warum ich Vivyaner bin /blog/blog/warum-ich-vivyaner-bin/ Diesmal erzählt uns Marny Naatz, Head of Customer Care bei Vivy, warum sie sich für Vivy begeistert. Wir sind gespannt! Ich liebe Daten. Daten können nicht nur Fragen beantworten oder dabei helfen Muster zu verstehen, sie schaffen auch mehr Transparenz und Lösungen in unseren Systemen. Was ich hingegen nicht mag ist Administration. Informationen und Daten, die nicht miteinander vernetzt sind, helfen in der Regel nicht, etwas zu verstehen oder zu verbessern. Viel mehr sehe ich Papierkram und Behördengänge seit jeher als Verschwendung von Lebenszeit an. Verwaltung ist für mich sozusagen das Gegenteil von Verbesserung.

Nehmen wir zum Beispiel die Steuererklärung. Habt ihr euch nicht auch schon mal gewünscht, dass es hierfür eine digitale Lösung gibt? Was wäre, wenn Steuern in Echtzeit berechnet werden würden? Kein Aufwand, alles fair und einfach. Gleichermaßen empfinde ich in allen Lebensbereichen. Ich frage mich immer, geht das nicht besser, einfacher, schneller?

Und so kam ich zu Vivy…

Nach einem Arztbesuch waren mehrere Checkups erforderlich. Ich wurde also von Arzt zu Arzt geschickt, um all diese Untersuchungen durchführen zu lassen. Meines Erachtens bedeuten solche Besuche nicht nur zeitlichen Aufwand, sondern besitzen auch eine emotionale Komponente. Wie vermutlich die meisten Menschen betrete ich Praxen oder Kliniken nur ungern und wollte daher die Arztbesuche einfach nur schnell hinter mich bringen.

Als dann eine weiterführende Untersuchung erforderlich war, fragte mich die medizinische Fachangestellte der Praxis "Wo sind die Unterlagen von Ihrem Arzt? Frau Dr. untersucht sie nicht ohne die Bilder." Aufgrund der fehlenden Unterlagen meiner vorherigen Arztbesuche kam ich daher nicht mal bis zum Arzt, sondern wurde trotz Termin heimgeschickt.

Niemand hatte mir vorher Bescheid gesagt, dass das passieren könnte. Niemand hat mir die relevanten Unterlagen, die ich für eine Folgeuntersuchung brauchte, ausgehändigt. Ich fühlte mich uniformiert und machtlos, als Opfer behördlicher Strukturen, die nicht an die Gefühle des Menschen denken, sondern an Standardprozeduren, zertifizierte Vorgehensweisen und den Datenschutz.

Bin ich als Patient eigentlich auch Mensch?

Ich musste also zurück zum letzten Arzt, meine medizinischen Dokumente holen und einen neuen Termin ausmachen. Dann endlich wurde ich untersucht und es war ein Glück alles in Ordnung. Doch meine Frage nach dem Warum blieb: Warum klärt mich niemand richtig auf? Warum fühle ich mich fremdbestimmt und entmündigt? Warum stehen Unterlagen im Mittelpunkt und warum nicht ich als Mensch?

Das muss doch besser gehen oder?

Warum gründet eigentlich niemand ein Start-up, das die Probleme einfach "weg-digitalisiert"?

In meiner Recherche nach Antworten auf all meine Fragen bin ich auf Vivy gestoßen. Ich war begeistert von der Idee einer digitalen Gesundheitsakte und ließ mich sofort auf die Warteliste setzen. Dabei wurde ich auch darauf aufmerksam, dass Vivy weitere Mitarbeiter suchte ...und so kam ich zu Vivy.

Ich bin begeistert, an der digitalen Gesundheitsakte mitarbeiten zu dürfen. Ich glaube fest daran, dass die Digitalisierung eine bessere Welt und mehr Zeit für Menschlichkeit schaffen kann. Wir müssen es nur richtig machen. Bleib gesund!

 

 

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news-16 Fri, 09 Nov 2018 11:35:34 +0100 Überflüssige Mehrfachbehandlungen: Vier von Zehn kennen das /blog/blog/ueberfluessige-mehrfachbehandlungen-vier-von-zehn-kennen-das/ In Summe geben mehr als 40 Prozent an, zumindest einmal mehrfach behandelt worden zu sein, weil die aktuellen Untersuchungsergebnisse nicht parat waren. Bei jedem Vierten (25 Prozent) wurde bereits zumindest einmal innerhalb kurzer Zeit die gleiche Untersuchung bei unterschiedlichen Ärzten durchgeführt. Der Grund: Die aktuellen Untersuchungsbefunde des bereits besuchten Arztes bzw. der Ärztin oder des Krankenhauses lagen nicht vor. Oder sie wurden nicht angefordert. 18 Prozent wurden deshalb sogar schon öfter als nötig geröntgt und damit überflüssig mehrmaliger Strahlenbelastung ausgesetzt.*

Die Funktionen von Vivy helfen, dies zukünftig zu verhindern. Mit Vivy hast du deine medizinischen Dokumente immer in der Hosentasche. Du kannst Dokumente von deinen Ärztinnen und Ärzten, Laboren oder Krankenhäusern digital anfragen und managen. So sind alle Befunde, Röntgenbilder etc. immer da, wo du sie brauchst.

Du selbst, aber auch dein dich behandelnder Arzt, sind besser informiert – wenn du das möchtest. Denn du bleibst zu jeder Zeit Chef deiner Daten! Du kannst etwa deinen Hausarzt anweisen, deinen Befund mit deiner Fachärztin zu teilen. So sparen alle beteiligten Zeit und nerven.

Quelle: Forsa-Umfrage "Gesundheitswesen und Einstellung zur Einführung einer elektronischen Gesundheitsakte", August 2018

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news-15 Wed, 07 Nov 2018 10:05:31 +0100 Wieso mein Herz für Vivy schlägt /blog/blog/wieso-mein-herz-fuer-vivy-schlaegt/ Lucas Wagner ist Product Manager bei Vivy. In diesem Beitrag erzählt er uns selbst, warum sein Herz für Vivy schlägt. Wenn die Wörter Digitalisierung und Disruption fallen, jagt ein Hype zwangsläufig den anderen. Die gesamte Tech-Szene scheint voll von Blockchain und KI zu sein. Während in einigen Branchen große Fortschritte gemacht werden, mangelt es anderen Branchen noch an den Grundlagen. So kann ich z.B. keine solide App finden, mit der ich meinen Gesundheitszustand überwachen, auf medizinische Berichte zugreifen und meinen nächsten Arzttermin organisieren kann. Zugegebenermaßen gibt es momentan viele Apps und Gadgets für den allgegenwärtigen Trend der Selbstoptimierung. Doch irgendwie bin ich mir nicht sicher, wie wohl ich mich dabei fühle, meine persönlichen Gesundheitsdaten in Rechenzentren mit teilweise fragwürdigen Datenschutzbestimmungen zu sammeln und zu speichern.

Das Thema Gesundheit ist meiner Meinung nach zu wichtig, um Laufstrecken oder die Schlafzeit spielerisch zu messen. Das Smartphone fungiert schon als meine Bank, mein Arbeitsplatz und mein Kommunikationscenter. Warum sind jedoch meine medizinischen Dokumente wie z.B. mein Impfpass irgendwo versteckt? Und wieso liegen grundlegende lebenswichtige (wörtlich gemeint) Werte und Daten bei meinen Ärzten in ganz Deutschland - oder sogar weltweit rum? Den Überblick über meine Gesundheitsdaten wie Blutbilder, MRTs, Impfstoffe und Medikamente zu behalten sollte so viel einfacher sein. Zudem würde ich gerne entscheiden, wann und mit wem ich diese sensiblen Informationen teilen möchte.

Deshalb haben wir Vivy geschaffen - deine persönliche Gesundheitsassistentin

Was braucht es, um ein vertrauenswürdiger Begleiter für meine Gesundheit zu werden? Meine Gesundheitsdaten sollten jederzeit und überall verfügbar sein. Ich möchte meine Krankengeschichte bei Bedarf mit einem Arzt teilen können und nach jedem Termin mühelos Zugang zu allen relevanten Dokumenten erhalten. Ich möchte niemals die Einnahme meiner Medikamente, eine wichtige Untersuchung, Impfungen oder einen Arzttermin verpassen. Außerdem sollte mich die App über mögliche Wechselwirkungen zwischen meinen Medikamenten informieren. Vor allem muss die App aber sicher sein. Deshalb wendet Vivy die höchsten Sicherheitsstandards an, um sicherzustellen, dass niemand außer mir Zugang dazu hat.

Vivy ist das Ergebnis eines intensiven Arbeitsprozesses. Dazu gehören zahlreiche Benutzertests und Tiefeninterviews, Tausende von Stunden Programmierung und viele Design-Iterationen. Gleichzeitig stehen wir erst am Anfang unserer Reise, um Vivy zur besten Begleiterin für deine Gesundheit zu machen.....

Bleibt gesund!

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news-14 Fri, 02 Nov 2018 11:11:55 +0100 Welche Impfung brauche ich wann? /blog/blog/welche-impfung-brauche-ich-wann/ Welche Impfung sollte man wann auffrischen? Keine Ahnung? Damit bist du nicht allein: 69 Prozent kennen ihren nächsten Impftermin nicht. Vivy hilft! Wann ist eigentlich die nächste Impfung fällig? Hm, gute Frage. Wüsstest du die Antwort aus dem Stegreif? Wenn nein: Du bist nicht allein! Sieben von zehn Menschen in Deutschland, genauer gesagt 69 Prozent, sind da überfragt. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage vom August 2018*. Dabei ist aktueller Impfschutz wichtig und kein Hexenwerk - zu Hause, wie auf Reisen.

Mit Vivy bist du immer rechtzeitig geimpft

Mit dem Impfpass ist es oft so eine Sache... Man hat ihn oft nicht zur Hand, wenn man ihn benötigt. Und selbst wenn, ist es für viele schwer, darin zu erkennen, ob der nötige Impfschutz auch noch aktuell ist. Außerdem: Welche Impfungen sind für mich denn überhaupt empfohlen?

Mit Vivy hast du den Impfpass immer bei dir auf dem Smartphone. Dein digitaler Impfpass erinnert dich rechtzeitig an den nächsten Auffrischungstermin. Außerdem beantwortet dir die Erklärfunktion die Frage: "Welche Impfung brauche ich eigentlich wann?", zum Beispiel, wenn du deine nächste Reise planst.

Hier erfährst du, was Vivy noch so kann und welche Funktionen dir Vivy bietet.

*Forsa-Umfrage "Gesundheitswesen und Einstellung zur Einführung der elektronischen Gesundheitsakte", August 2018

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news-5 Fri, 02 Nov 2018 08:32:00 +0100 Was ist die elektronische Gesundheitsakte (eGA)? /blog/blog/was-ist-die-elektronische-gesundheitsakte-ega/ eGA, was ist das eigentlich? In diesem Beitrag bekommst du eine verständliche Definition der elektronischen Gesundheitsakte. Die “eGA” ist eine digitale Akte mit deinen Gesundheitsdaten in deiner Hand. Darin kannst du deine Befunde, Laborwerte, Röntgenbilder etc. sammeln und einsehen. Du allein als Versicherter entscheidest, ob und in welchem Umfang du die Vorteile der elektronischen Gesundheitsakte nutzen möchtest.

Wichtig ist: Wenn du die elektronische Gesundheitsakte nutzt, gehören deine Daten weiterhin in jedem Fall dir! Nur du kannst die in der eGA gesammelten Gesundheitsdaten einsehen. Und auch nur du kannst diese Daten mit Ärzten oder Krankenhäusern teilen.

Die elektronische Gesundheitsakte gibt dir Überblick - für eine langfristige Gesundheit

Die elektronische Gesundheitsakte bringt das deutsche Gesundheitssystem in die digitale Welt - und deine Daten - verschlüsselt - auf dein Smartphone. Diese sogenannte “asymmetrische Ende-zu-Ende-Verschlüsselung” stellt sicher, dass du deine Daten erst dem gewünschten Arzt freigeben kannst, bevor dieser sie einsehen kann. Dieses gesammelte Wissen über deine Gesundheit erleichtert und verbessert die Diagnose. Zudem vermeidest du damit überflüssige Doppelbehandlungen und bist stets über die Wechselwirkungen deiner Medikamente im Bild.

Vivy ist mehr als deine elektronische Gesundheitsakte

Mit Vivy kannst du bereits vorhandene Dokumente von deinem Arzt oder Labor digital anfragen. So sind all deine Arztbriefe, Befunde, Laborwerte oder Röntgenbilder auf deinem Telefon. Aber Vivy bietet dir noch viel mehr: Vivy ist deine persönliche Gesundheitsassistentin.

  • Der digitale Impfpass erinnert dich an die nächste Auffrischung
  • Der Medikationsplan erinnert dich an die Einnahme deiner Arzneien und warnt dich vor Wechselwirkungen
  • Mit Vivy hast du deine Notfalldaten (Notfallkontakte, Allergien, Vorerkrankungen etc.) für den Fall des Falles immer in der Hosentasche, denn Haben ist besser als Brauchen
  • Vivy bietet dir außerdem die Möglichkeit eines auf dich zugeschnittenen Gesundheits-Check

Wir sind überzeugt: Ein gesünderes Leben ist ein glücklicheres Leben - und Vivy hilft dir dabei!

Hier haben wir für dich auch erklärt, was sich hinter den Begriffen elektronische Patientenakte (ePA), elektronische Gesundheitskarte (eGK) und elektronisches Patientenfach (ePF) verbirgt.

 

 

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news-13 Mon, 29 Oct 2018 10:44:59 +0100 Vivy für Ärztinnen und Ärzte – die Vorteile auf einen Blick /blog/blog/vivy-fuer-aerztinnen-und-aerzte-die-vorteile-auf-einen-blick/ Wir haben in diesem Beitrag die wichtigsten Vorteile von Vivy für Ärztinnen und Ärzte zusammengetragen. So kann Ihre Praxis profitieren. Als Praxis können Sie mit Vivy Ihren Patienten ohne zusätzlichem administrativen Aufwand medizinische Unterlagen zur Verfügung stellen. Ihre Patienten wiederum können mit Ihnen frühere medizinische Unterlagen und Befunde teilen.

Vivy für Ärztinnen und Ärzte – die Vorteile auf einen Blick

  • sicherer und einfacher Dokumentenaustausch zwischen Arzt und Patient
  • Dokumentenaustausch von Ärztin zu Arzt
  • Profil in der Arztsuche bei Vivy
  • passende Informationen direkt an Ihre Patienten senden
  • keine extra Soft- und Hardware – Vivy lässt sich ohne Kosten- und Mehraufwand direkt in jeden Praxisalltag integrieren und unterstützt alle gängigen Dateiformate.
  • geprüfte Sicherheit – Vivy wird in Kooperation mit unabhängigen Sicherheitsexperten ständigen Tests unterzogen und erfüllt die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung.
  • mehr Zeit, weniger Porto – Verzichten Sie zukünftig komplett auf die postalische Übersendung. Die digitale Übermittlung von Dokumenten ist so einfach wie das Versenden einer E-Mail – nur viel sicherer.
  • zufriedene informierte Patienten – Praxen können ihren Patienten alle Daten digital zur verfügbar machen. Arztbriefe, Befunde, Untersuchungsergebnisse, Impfungen, Medikationspläne und Notfalldaten: Dadurch haben Patientinnen und Patienten ihre wichtigen medizinischen Unterlagen immer dabei
  • schneller besser informiert – Patienten haben die Möglichkeit, ihre Dokumente und Informationen von anderen Ärzten, Krankenhäusern, Laboren oder Therapeuten mit Ihnen zu teilen. Daten von Ärzten sind revisionssicher gespeichert.

 

Mit Vivy können Sie Ihren administrativen Aufwand senken. Sie und Ihre Patienten profitieren außerdem von einer umfassender gesammelten Krankenhistorie und der breiteren Datenbasis. Dies hilft dabei, die Diagnose zu erleichtern und den Behandlungserfolg zu unterstützen. Vivy erfüllt dabei alle gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben.

Mehr dazu finden Sie auch auf www.vivy.com/fuer-praxen/

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news-12 Wed, 24 Oct 2018 13:26:00 +0200 Sicherheit bei Vivy /blog/blog/sicherheit-bei-vivy/ Deine Gesundheit. Deine Daten. Deine Entscheidung. In diesem Beitrag möchten wir euch kurz vorstellen, wie Sicherheit bei Vivy funktioniert. Sicherheit wird bei Vivy großgeschrieben! Jede Vivy-Nutzerin und jeder Nutzer hat die Hoheit über seine eigenen Gesundheitsdaten. Nur sie selbst können entscheiden, ob und mit wem sie ihre Befunde, Arztbriefe, Röntgenbilder etc. teilen möchten.

In diesem Beitrag möchten wir euch kurz vorstellen, wie Sicherheit bei Vivy funktioniert.

Wie werden die Daten sicher gespeichert?

Die Gesundheitsdaten werden zentral in der Cloud gespeichert und verschlüsselt. Den Schlüssel zu den eigene Daten hat jedoch der Nutzer allein. Das stellt sicher, dass weder Vivy, Krankenkassen, Versicherungen oder andere Personen die Daten einsehen können. Selbst eventuelle Hacker könnten mit den Daten nichts anfangen, sondern nur der Nutzer mit seinem Smartphone. Doch wie schafft Vivy den Unterschied zu anderen Apps?

Asymmetrische Ende-zu-Ende Verschlüsselung

Wird ein Dokument über die Vivy App in die Gesundheitsakte hochgeladen, dann wird es sofort und automatisch verschlüsselt. Es wird sozusagen in einen Safe gepackt, der verschlossener in der Vivy-Cloud gespeichert wird. Da lediglich der Nutzer den privaten Schlüssel zu seinem Safe hat - und niemand sonst - kann auch nur der Nutzer seine Daten entschlüsseln und dadurch auf diese zugreifen. Möchte er dann über die App auf Dokumente, wie z.B. ein Röntgenbild oder CT, zugreifen, schicken wir den entsprechenden Safe zum Nutzer. Aufgeschlossen wird dieser Safe erst auf dem Smartphone.

Der Schlüssel funktioniert aber nur dann, wenn er von exakt dem Smartphone, das an die Vivy App gekoppelt wurde, genutzt wird. Hat also z.B. jemand anderes den privaten Schlüssel und sogar das Passwort für die Vivy App, würde ihm selbst das nichts bringen, solange er nicht auch noch das Smartphone dazu hat. Ein Hacker müsste also zusätzlich auch noch über das - entsperrte - Smartphone verfügen, um auf die Gesundheitsdaten zugreifen zu können.

Wie können Dokumente ausgetauscht werden?

Vivy dient nicht nur dem Verwalten und Verstehen der eigenen Gesundheitsdaten, sondern auch dem Austausch von Dokumenten z.B. mit den eigenen Ärzten. Natürlich wird auch dabei sichergestellt, dass nur der Arzt Zugriff auf die geteilten Daten erhält und niemand sonst. Möchte also etwa eine Nutzerin ihrem Arzt über die Vivy-App freiwillig Dokumente zur Verfügung stellen, dann schickt der Arzt der Nutzerin seinen eigenen Safe. Diese legt dann die gewünschten Dokumente in den Safe und schickt diesen zurück an den Arzt. Da nur der Arzt den passenden Schlüssel zu seinem Safe hat, kann auch nur er auf die Dokumente zugreifen. Möchte der Patient Dokumente von seinem Arzt anfordern, verhält es sich genauso, nur andersrum. 

Sicheres Dokumentenmanagement mit Vivy

Ob beim Anfordern von medizinischen Dokumenten oder beim Verwalten des digitalen Impfpasses - wichtig ist uns, dass der Patient im Mittelpunkt steht und die volle Kontrolle über seine eigene Gesundheit hat. Als Leitsatz gilt daher für uns: “Deine Gesundheit. Deine Daten. Deine Entscheidung.”

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news-10 Tue, 23 Oct 2018 11:58:00 +0200 So viele Menschen müssen regelmäßig Medikamente einnehmen /blog/blog/wusstest-du-regelmaessige-medikamentenneinnahme/ Eine Umfrage zeigt: 56 Prozent geben an, regelmäßig Medikamente zu benötigen. Vivy hilft, alles im Blick zu behalten - und ist mehr als eine Medikamenten App! Musst du selbst regelmäßig Medikamente einnehmen oder kennst jemanden, den das betrifft? Keine Sorge, damit bist du nicht allein! Genau 56 Prozent der Befragten in Deutschland sagen, dass sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage vom August 2018. Wenig überraschend steigt der Anteil mit zunehmendem Alter. Bei den unter 30-Jährigen ist ein gutes Viertel regelmäßig auf Arzneien angewiesen. Über 60 sind es bereits acht von zehn.

Erinnerung und Wechselwirkungen

Wenn du selbst Medikamente benötigst, ist natürlich die verschriebene regelmäßige Einnahme wichtig für deine Gesundheit. Außerdem solltest du dich unbedingt über die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten informieren. Knapp die Hälfte der Menschen in Deutschland, die permanent auf Medikamente angewiesen sind, weiß nicht über die Wechselwirkungen nicht Bescheid. Das Gute: Vivy hilft dir dabei!

Mehr als eine Medikamenten App - Vivy unterstützt dich im Umgang mit Medikamenten

Mit Vivy hast du deinen Medikationsplan immer dabei. Er erinnert dich an die Einnahme und informiert über Wechselwirkungen. Scanne deine Medikamente einfach ein und füge sie deinem persönlichen Medikationsplan hinzu. So hast du ihn immer dabei und bist immer bestens informiert!

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news-11 Tue, 23 Oct 2018 10:28:33 +0200 Vivy ist nun Mitglied im Bundesverband Gesundheits-IT e.V. /blog/blog/vivy-ist-nun-mitglied-im-bundesverband-gesundheits-it-ev/ Wir bei Vivy arbeiten mit Hochdruck am Gesundheitsökosystem der Zukunft und. Seit kurzem sind wir auch Mitglied im Bundesverband Gesundheits-IT e.V. Offen, digital, vernetzt - und mit dem Menschen im Zentrum. Daran richten wir bei Vivy unsere Entwicklung aus. Ärzte, Patienten und Versicherungen vernetzen sich mit Vivy und sorgen für noch mehr Transparenz und mündige Entscheidungen, wenn es um die eigene Gesundheit geht.

Aber auch Vivy selbst vertraut auf starke Netzwerke und bringt sich aktiv in den Dialog um die Zukunft der Gesundheit ein. Seit kurzem sind wir Mitglied im Bundesverband Gesundheits-IT e.V. Der bvitg e.V. vertritt die führenden IT-Anbieter im deutschen Gesundheitswesen.

Wir wollen unsere Stimme nutzen und das Gesundheitsökosystem in Deutschland aktiv mitgestalten. Und wir glauben, dass Technologie Treiber des Fortschritts im Bereich Gesundheit ist.

Offener Dialog

Der bvitg e.V. arbeitet daran, Gesundheits-IT in allen Versorgungsbereichen zu etablieren. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Menschen in Deutschland.

Digitaler Fortschritt

Gemeinsamer Standpunkt aller Verbandsmitglieder ist: Intelligente IT-Lösungen tragen wesentlich dazu bei, das Gesundheitswesen effizienter zu gestalten und die Qualität zu steigern.

Vernetzte Gesundheitsversorgung als gemeinsames Ziel

Die Gesundheit des Menschen ist unsere gemeinsame Mission. Dafür setzen wir auf den Dialog mit der Politik, Selbstverwaltung, Verbänden, Anwendern und natürlich der Öffentlichkeit!

Der Bundesverband Gesundheits-IT bietet für Vivy eine ideale Plattform, um zusammen den größtmöglichen Wertbeitrag für das Gesundheitswesen zu leisten. Deshalb haben wir uns bei Vivy dazu entschlossen, uns als Mitglied einzubringen.

Mehr zum Bundesverband Gesundheits-IT e.V.: www.bvitg.de

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news-9 Thu, 11 Oct 2018 15:57:06 +0200 Was ist das elektronische Patientenfach (ePF)? /blog/blog/was-ist-das-elektronische-patientenfach-epf/ Das elektronische Patientenfach sollte es Versicherten ermöglichen, medizinische Unterlagen von Ärzten digital abzulegen. Sollte? Sollte.
Das elektronische Patientenfach sollte es Versicherten ermöglichen, medizinische Unterlagen von Ärzten, Laboren, Krankenhäusern, Therapeuten etc. (sogenannten Leistungserbringern) digital abzulegen. Geplant war zunächst, dass hierfür die Inhalte der eigenen elektronischen Patientenakte (ePA) “gespiegelt” werden. Die Idee war, dem Versicherten den Zugriff unabhängig vom Arztbesuch zu ermöglichen und zusätzlich sollen eigene Dokumente, wie etwa das eigene Patiententagebuch, Blutzuckermessungen oder Cholesterinwerte, ergänzen zu können.

Nach aktuellem Stand soll das ePF technisch, organisatorisch und begrifflich mit der elektronischen Patientenakte zusammengeführt werden.

Vivy macht das persönliche Gesundheitsmanagement einfach und transparent

Vivy ist als Plattform gestaltet, die über die gesetzlich festgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen hinausgeht. Gleichzeitig bietet Vivy die Möglichkeit, ergänzende externe Lösungen, wie das persönliche Diabetes Management auf dem Smartphone, zu integrieren. Dazu stehen wir bereits mit den relevantesten Anbietern im Austausch - denn klar ist: Auch Drittanbieter müssen die hohen Anforderungen erfüllen.

Mit Vivy hast du immer einen Überblick über deine Gesundheit in deiner Hand.

Hier haben wir für dich auch erklärt, was sich hinter den Begriffen elektronische Gesundheitsakte (eGA), elektronische Patientenakte (ePA) und elektronische Gesundheitskarte (eGK) verbirgt.

 

 

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news-7 Thu, 11 Oct 2018 15:44:19 +0200 Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)? /blog/blog/was-ist-die-elektronische-patientenakte-epa/ Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)? Und was unterscheidet sie von der elektronischen Gesundheitsakte (eGA)? Die eGA sammelt deine vorliegenden Befunde, Laborwerte, Arztbriefe etc. an einem Punkt und nur du hast die Datenhoheit darüber. Die elektronische Patientenakte ermöglicht demgegenüber den Austausch von Gesundheitsdaten zwischen Ärzten, Krankenhäusern oder Therapeuten (sogenannte Leistungserbringer). Sie enthält aber nur jene Diagnosen, Impfungen, Behandlungsberichte etc., die du als Versicherter dem jeweiligen Leistungserbringer auch freigibst.

Der Versicherte entscheidet auch bei der ePA

Die elektronische Patientenakte ermöglicht dadurch eine fall- und ortsübergreifende Dokumentation, auch aus bereits vorhandenen Daten. Der Zugriff auf die Daten in deiner ePA benötigt dein Einverständnis. Ausgenommen davon sind lediglich Daten für den Notfall. Das Gesetz gibt außerdem vor, dass jeder Zugriff in die Akte protokolliert werden muss. Die Datenhoheit bleibt beim Versicherten.

Im E-Health-Gesetz ursprünglich bis 1. Januar 2019 geplant, soll die ePA nun bis 1. Januar 2021 flächendeckend zur Verfügung stehen.

Hier haben wir für dich auch erklärt, was sich hinter den Begriffen elektronische Gesundheitsakte (eGA), elektronische Gesundheitskarte (eGK) und elektronisches Patientenfach (ePF) verbirgt. Hier haben wir auch die Patientenakte allgemein erklärt.

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news-6 Thu, 11 Oct 2018 15:40:04 +0200 Was ist die elektronische Gesundheitskarte (eGK)? /blog/blog/was-ist-die-elektronische-gesundheitskarte-egk/ Du hast auch schon von der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gehört? Aber: Was hat es damit auf sich? Die elektronische Gesundheitskarte, oder "eGK", bezeichnet die elektronische Chipkarte von Versicherten, sowie die damit zusammenhängende derzeitige Telematikinfrastruktur inklusive der Kartenlesegeräte. Die Chipkarte gilt seit 2015 als ausschließlicher Versicherungsnachweis. Sie ist damit nötig, um medizinische Leistungen in Anspruch nehmen zu können.

In einem ersten Schritt sind auf der elektronischen Gesundheitskarte lediglich deine Versicherungsstammdaten hinterlegt. Zukünftig sollen auch Notfalldaten und Medikationsplan möglich sein. Zugriff auf die Daten haben nur die Versicherung und nachweisliche Heilberufler. Das sind etwa Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten oder Apotheker (im Amtsdeutsch wird diese Gruppe häufig auch als "Leistungserbringer" bezeichnet – was ihren wichtigen Kompetenzen häufig nicht gerecht wird).

Die persönliche Chipkarte muss gesetzlich vorgeschrieben Authentifizierung ermöglichen und Zugriff bieten. Für den Zugriff muss der Versicherte dem sogenannten Leistungserbringer die Zugriffsberechtigung zuvor erteilen. Dieser kann sich anschließend mit seinem Heilberufsausweis identifizieren.

Heutiger Stand der eGK

Das Konzept der elektronischen Gesundheitskarte sollte die Wirtschaftlichkeit, Qualität und Transparenz im Gesundheitssystem verbessern. Derzeitiger Haupteinsatzzweck ist, dich als berechtigt zur Inanspruchnahme medizinischer Behandlung auszuweisen – in Deutschland und ganz Europa. Ziel war eine mögliche Interoperabilität im Sinne der elektronischen Patientenakte (ePA). Seither kam es bei der Umsetzung immer wieder zu Verzögerungen.

Möglich ist auch bereits die Aktualisierung der Stammdaten an den Kartenlesegeräten. Als Versicherter musst du zum Beispiel bei einer Adressänderung keine neue Karte beantragen.

Hier haben wir für dich auch erklärt, was sich hinter den Begriffen elektronische Gesundheitsakte (eGA), elektronische Patientenakte (ePA) und elektronisches Patientenfach (ePF) verbirgt.

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news-3 Mon, 01 Oct 2018 13:32:00 +0200 Warteliste /blog/blog/warteliste/ Warum dauert das so lange? Tausende User haben sich bei Vivy registriert, deren Krankenkasse Vivy (noch) nicht unterstützt. Hier merkt man, wir betreten Neuland im deutschen Gesundheitssystem.

Es wird nicht von heute auf morgen gehen, dass alle Krankenkassen mitmachen. Daher bitten wir euch um Geduld. Wir machen mit euch einen bedeutenden Schritt in eine digitale Gesundheitswelt. Und jeder der mitmacht ist herzlich willkommen!

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news-4 Fri, 28 Sep 2018 13:41:00 +0200 Hallo Echo! Feedback von allen Seiten /blog/blog/hallo-echo-feedback-von-allen-seiten/ Herzlichen Dank auch für die vielen positiven Rückmeldungen und konstruktive Anregungen. Herzlichen Dank auch an alle Nutzer, Professionals, Medien und Partner für die vielen positiven Rückmeldungen und konstruktive Anregungen. Wir sammeln, lesen und bewerten jede Einzelne davon und sind bereits fleißig dabei Vivy für euch zu verbessern. Vielen Dank!

Ohne euch wäre das nicht möglich!

Weitere Hinweise gern jederzeit direkt an support@vivy.com

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news-1 Thu, 27 Sep 2018 20:20:00 +0200 Wow, damit haben wir nicht gerechnet! /blog/blog/wow-damit-haben-wir-nicht-gerechnet/ Vivy ist seit wenigen Tagen da und die Reaktionen und Downloads waren überwältigend. Vivy ist seit wenigen Tagen da und die Reaktionen und Downloads waren überwältigend. Sie halten uns sprichwörtlich Tag und Nacht wach. Was für eine Reise mit Euch! An dieser Stelle ein herzlichen Dank vom gesamten Vivy Team für euer Interesse, eure Neugier und eure Geduld.

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